Demokratie braucht Transparenz, keine strategischen Mauern gegen Fakten!
Ein geleaktes internes Schreiben der Berliner Grünen-Fraktion sorgt zu Recht für Empörung. Laut Bericht des Tagesspiegel sollten Abgeordnete der Grünen nach dem mutmaßlich linksextremistischen Brandanschlag und dem darauffolgenden Stromausfall in Berlin nicht über die Täter oder laufende Ermittlungen sprechen, sondern stattdessen den Fokus ausschließlich auf den regierenden Bürgermeister lenken. 
👉 Dieses Vorgehen ist hochproblematisch:
• Es bedeutet, dass eine politische Partei bewusst Informationen strategisch filtern will – nicht auf Grundlage von Fakten, sondern zur Imagepflege. 
• Wenn ernsthafte Sicherheitsfragen und mögliche extremistische Strukturen im Raum stehen, darf es nicht tabuisiert werden, darüber offen zu debattieren. 
• Demokratie lebt von offener Diskussion und vollständiger Information – nicht von der gezielten Lenkung politischer Narrative.
Radikale Strukturen, die kritische Infrastruktur angreifen, gefährden unser Zusammenleben; dafür brauchen wir klare Analysen, keine politische Schönfärberei. Ein „Wegsehen“ oder „Ausblenden“ dieser Themen ist nicht akzeptabel, egal in welchem Wahlkampf- oder Strategiekontext dies geschieht.
✊ Freie Wähler Sachsen stehen für:
✔️ transparente Debatten
✔ die klare Verurteilung extremistischer Gewalt in jeglicher Form
✔ die politische Verantwortung, nicht nur nach innen, sondern auch öffentlich offen und ehrlich zu kommunizieren
Wir fordern Grünen-Vertreter auf, ihre Kommunikationsstrategie zu überdenken und den Menschen und der demokratischen Debatte den Respekt zurückzugeben, den sie verdienen.
📢 Demokratie schützt man nicht durch Wegschauen – sondern durch Klarheit, Mut und Verantwortung!
(Beispielbild zeigt nicht das echte Dokument!)
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