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Die CDU hat Sachsen jahrelang als Musterland

12.05.2026
Matthias Binner
Lesedauer 1 Minuten
Die CDU hat Sachsen jahrelang als Musterland solider Finanzpolitik verkauft.
Jetzt will dieselbe Staatsregierung 1,4 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen.

Und warum?
Weil man den Staatsapparat über Jahre immer weiter aufgebläht hat. Immer mehr Stellen, immer mehr Bürokratie, immer höhere Personalkosten – aber für viele Bürger wird nichts einfacher, schneller oder besser.

Während Handwerker, Mittelstand und Familien sparen müssen, leistet sich der Staat einen immer größeren Verwaltungsapparat. Der Landesrechnungshof warnt bereits seit Jahren vor explodierenden Personalkosten im Freistaat. Trotzdem wurden tausende neue Stellen geschaffen und weitere gefordert.

Jetzt kommt die Quittung:
• neue Schulden
• Stellenabbau an anderer Stelle
• Kürzungen
• Belastungen für kommende Generationen

Das ist keine nachhaltige Politik – das ist jahrelanges Missmanagement.

Die Freien Wähler Sachsen sagen klar:
Der Staat muss endlich wieder lernen, mit dem Geld der Bürger verantwortungsvoll umzugehen. Sachsen braucht keine immer größere Bürokratie, sondern starke Kommunen, funktionierende Infrastruktur, gute Bildung und eine wirtschaftsfreundliche Politik.

Wer Milliarden Schulden macht, weil er seinen eigenen Verwaltungsapparat nicht mehr finanzieren kann, hat die Kontrolle über die Prioritäten verloren.

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