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Urteil im Fall des Tauchaer Feuerwehrmanns ist

10.06.2026
Matthias Binner
Lesedauer 1 Minuten
Urteil im Fall des Tauchaer Feuerwehrmanns ist ein wichtiges Signal für das Ehrenamt

Wir begrüßen das Urteil des Amtsgerichts Eilenburg im Fall des Tauchaer Feuerwehrmanns Ray Lange ausdrücklich.

Wer sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich für die Sicherheit seiner Mitbürger einsetzt und auf dem Weg zu einem Brandeinsatz mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs ist, verdient Rückhalt statt pauschaler Bestrafung. Feuerwehrleute treffen in Einsatzsituationen oft innerhalb von Sekunden Entscheidungen, um Menschenleben zu schützen und Schäden abzuwenden.

Das Gericht hat nun deutlich gemacht, dass die besonderen Umstände des Einsatzes und die geltenden Sonderrechte berücksichtigt werden müssen. Dies ist ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung gegenüber den vielen ehrenamtlichen Einsatzkräften in Sachsen.

Für uns FREIE WÄHLER Sachsen steht fest: Ohne die Frauen und Männer in den Freiwilligen Feuerwehren würde unser Gemeinwesen nicht funktionieren. Sie leisten Tag und Nacht ihren Dienst – freiwillig, verantwortungsvoll und oft unter persönlichem Risiko.

Wir stehen an der Seite unserer Feuerwehren und aller Ehrenamtlichen, die sich für die Sicherheit unserer Bürger einsetzen. Politik und Verwaltung müssen dafür sorgen, dass Einsatzkräfte die notwendige Unterstützung und den verdienten Respekt erhalten.

Unser Dank gilt allen Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren in Sachsen für ihren unermüdlichen Einsatz.

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