Sachsen braucht eine echte Reformagenda – gemeinsam mit den Kommunen und der Wirtschaft.
Wenn Kommunen, Handwerk, Industrie- und Handelskammern sowie Wirtschaftsverbände gemeinsam Alarm schlagen, sollte die Politik genau hinhören. Genau das geschieht derzeit mit der „Allianz für Sachsen“: Sie fordert eine verbindliche Reformagenda, um die Wettbewerbsfähigkeit unseres Freistaates zu stärken und die Kommunen dauerhaft handlungsfähig zu machen. (SSG Sachsen)
Als Freie Wähler Sachsen begrüßen wir diesen Schulterschluss ausdrücklich. Denn die Menschen vor Ort wissen oft besser als jede Landesbehörde, wo Prozesse stocken und welche Entscheidungen dringend notwendig sind.
Für uns ist klar: Eine Reformagenda darf nicht aus Ankündigungen bestehen – sie muss spürbare Verbesserungen bringen.
Deshalb setzen wir uns ein für:
✅ Mehr Entscheidungskompetenzen für Städte und Gemeinden, damit Lösungen dort entstehen können, wo die Herausforderungen auftreten.
✅ Weniger Bürokratie und schnellere Genehmigungen, damit Unternehmen investieren, bauen und Arbeitsplätze schaffen können.
✅ Eine verlässliche Finanzierung der Kommunen, denn wer immer neue Aufgaben überträgt, muss auch für eine auskömmliche Finanzierung sorgen.
✅ Digitale Verwaltungsverfahren, die den Bürgern und Unternehmen Zeit sparen, statt sie mit Formularen und langen Wartezeiten zu belasten.
✅ Eine enge Zusammenarbeit von Kommunen, Wirtschaft und Landespolitik, um Entscheidungen praxisnah und zukunftsorientiert zu treffen.
Sachsen braucht keinen Staat, der alles bis ins Detail vorgibt. Sachsen braucht starke Kommunen, eine leistungsfähige Wirtschaft und eine Politik, die zuhört, Verantwortung teilt und gemeinsam Lösungen entwickelt.
Nur wenn Kommunen und Wirtschaft wieder handlungsfähig sind, bleibt Sachsen ein attraktiver Standort zum Leben, Arbeiten und Investieren. Dafür stehen die Freien Wähler Sachsen.
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