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Chemnitz zeigt: Industrie kann Zukunft! Am 17. August

21.08.2026
Matthias Binner
Lesedauer 1 Minuten
Chemnitz zeigt: Industrie kann Zukunft!

Am 17. August war unser sächsischer Landesvorstand gemeinsam mit der Kreisvereinigung Chemnitz und unserem Europaabgeordneten Engin Eroglu in Chemnitz unterwegs.

🚗 VW-Motorenwerk Chemnitz

Der Blick hinter die Kulissen hat gezeigt: Transformation bedeutet nicht, Industrie abzuschreiben. Die Mitarbeiter vor Ort entwickeln neue Produkte, suchen Lösungen und gestalten die Zukunft aktiv mit.

🇩🇪 Deutschland kann Industrie. Deutschland kann Innovation. Deutschland kann Hightech.

Wir FREIE WÄHLER stehen für Technologieoffenheit. Elektromobilität gehört zur Zukunft – aber Politik darf nicht vorschreiben, welche Technologie sich durchsetzen muss. Das politisch beschlossene Verbrenner-Aus sehen wir kritisch.

👉 Erst Technologien entwickeln und beherrschen – dann politische Entscheidungen treffen.

Auch bei Batterien und Software muss Europa seine technologische Souveränität sichern. Gerade beim Auto der Zukunft dürfen wir nicht von anderen Weltregionen abhängig werden.

🏢 IHK Chemnitz

Anschließend ging es mit Hauptgeschäftsführer Christoph Neuberg um die Herausforderungen der regionalen Wirtschaft. Themen waren unter anderem die neue europäische Verpackungsverordnung, Bürokratie, die wirtschaftlichen Beziehungen zu China sowie die Taiwan-Frage.

Als Vorsitzender der China-Delegation des Europäischen Parlaments und Mitglied im Wirtschaftsausschuss konnte Engin Eroglu wichtige Einblicke aus Brüssel und seinen Erfahrungen vor Ort geben.

🤝 Unser Fazit: Politik muss wieder stärker zuhören – bei Unternehmen und Beschäftigten.

Wir wollen nicht erklären, warum etwas nicht geht. Wir wollen die Bedingungen schaffen, damit Sachsen und Deutschland zeigen können, was möglich ist.

🇩🇪 Deutschland kann es. Sachsen kann es. Wir müssen es wieder möglich machen!

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